Schweizer Magazin für Bauen, Wohnen, Haus und Garten

Netzwerken im Eigenheim

Kaum noch ein Lebensbereich im Alltag, der nicht digitalisiert und vernetzt ist. Und auch die Entwicklung im Bereich Smart Home geht weiter. An verschiedenen Messen und Events wurden bemerkenswerte Neuheiten präsentiert.

Die Sicherheitslösung «Busch-secure@home» ist eine Einbruch- und Alarmmeldeanlage für Wohnimmobilien. Sie schützt Wohnung oder Haus vor Einbrüchen und vor Gefahrenherden wie Feuer oder Wasser. Das eigenständige Wireless-System eignet sich auch für die Nachrüstung. Das Sicherheitsvorrichtung kann in die bestehende Haussteuerung von Busch-Jaeger integriert werden. Dann lassen sich Funktionen wie Heizung, Jalousie und Licht, Fenster, Präsenz- und Rauchmelder zentral über ein System steuern. Busch Jäger.
Die Sicherheitslösung «Busch-secure@home» ist eine Einbruch- und Alarmmeldeanlage für Wohnimmobilien. Sie schützt Wohnung oder Haus vor Einbrüchen und vor Gefahrenherden wie Feuer oder Wasser. Das eigenständige Wireless-System eignet sich auch für die Nachrüstung. Das Sicherheitsvorrichtung kann in die bestehende Haussteuerung von Busch-Jaeger integriert werden. Dann lassen sich Funktionen wie Heizung, Jalousie und Licht, Fenster, Präsenz- und Rauchmelder zentral über ein System steuern. Busch Jäger.
Besonders angenehm wird die Freiluftsaison, wenn im Aussenbereich smarte Technik zum Einsatz kommt. Das System «HomePilot» von Rademacher vernetzt auf Funkbasis verschiedenste Anwendungen miteinander: Aussenbeleuchtung, Garagentor, Gartenbewässerung, Teichpumpe und Poolabdeckung bis hin zu einzelnen Lichterketten, die den Garten dekorieren – mit der entsprechenden App auch per Smartphone oder Tablet steuerbar. Rademacher.
Besonders angenehm wird die Freiluftsaison, wenn im Aussenbereich smarte Technik zum Einsatz kommt. Das System «HomePilot» von Rademacher vernetzt auf Funkbasis verschiedenste Anwendungen miteinander: Aussenbeleuchtung, Garagentor, Gartenbewässerung, Teichpumpe und Poolabdeckung bis hin zu einzelnen Lichterketten, die den Garten dekorieren – mit der entsprechenden App auch per Smartphone oder Tablet steuerbar. Rademacher.
Gegen Wasserschäden hilft das Wassersicherheitssystem von Grohe vorbeugend. «Grohe Sense»  ist ein smarter Wassersensor. Er wird einfach auf dem Fussboden platziert. Kommt die Unter- seite des Sensors wegen eines Lecks oder Wasserschadens mit Wasser in Kontakt, gibt es eine Warnmeldung. Zweiter Bestandteil des Wassersicherheitssystems ist «Grohe Sense Guard».  An der Hauptwasserleitung eines Hauses angebracht, warnt er vor Frostgefahr oder entdeckt Leckagen und stoppt die Wasserzufuhr automatisch. Grohe.
Gegen Wasserschäden hilft das Wassersicherheitssystem von Grohe vorbeugend. «Grohe Sense» ist ein smarter Wassersensor. Er wird einfach auf dem Fussboden platziert. Kommt die Unter- seite des Sensors wegen eines Lecks oder Wasserschadens mit Wasser in Kontakt, gibt es eine Warnmeldung. Zweiter Bestandteil des Wassersicherheitssystems ist «Grohe Sense Guard». An der Hauptwasserleitung eines Hauses angebracht, warnt er vor Frostgefahr oder entdeckt Leckagen und stoppt die Wasserzufuhr automatisch. Grohe.
Miele hat die Gerätesteuerung mittels Sprachassistent weiter ausgebaut, mit der Folge, dass Amazons Alexa seit der Markteinführung viel über das Kochen und Waschen hinzugelernt hat. «Alexa, frage Miele, wie lange die Waschmaschine noch läuft.» Der Sprachassistent reagiert nicht allein auf Statusabfragen, sondern versteht auch Steuerungskommandos wie «Alexa, sage Miele, schalte den Backofen aus». Miele.
Miele hat die Gerätesteuerung mittels Sprachassistent weiter ausgebaut, mit der Folge, dass Amazons Alexa seit der Markteinführung viel über das Kochen und Waschen hinzugelernt hat. «Alexa, frage Miele, wie lange die Waschmaschine noch läuft.» Der Sprachassistent reagiert nicht allein auf Statusabfragen, sondern versteht auch Steuerungskommandos wie «Alexa, sage Miele, schalte den Backofen aus». Miele.
Multitaskingfähig ist das Gerät «Axiom» von Siedle, denn  es vereint – als Tischgerät oder wandhängend – Tür-Innen- station, Telefon und Bedienpanel in einem. Über das Siedle Smart Gateway einer App lässt sich das Smartphone oder Tablet zur mobilen Video-Sprechstelle machen. Und über einen Jung-Server lässt sich Axiom ausserdem in eine Gebäudeautomation nach KNX-Standard integrieren. Siedle.
Multitaskingfähig ist das Gerät «Axiom» von Siedle, denn es vereint – als Tischgerät oder wandhängend – Tür-Innen- station, Telefon und Bedienpanel in einem. Über das Siedle Smart Gateway einer App lässt sich das Smartphone oder Tablet zur mobilen Video-Sprechstelle machen. Und über einen Jung-Server lässt sich Axiom ausserdem in eine Gebäudeautomation nach KNX-Standard integrieren. Siedle.
Wer kennt das nicht? Der Paketbote steht mit einem Päckchen vor der Haustür, doch niemand ist daheim. Meist bleibt einem dann nur der Weg in die Filiale. Wie schön wäre es doch, wenn man mit dem Paketboten Auge in Auge kommunizieren könnte, um ihm zu sagen, wo er die Lieferung ab- legen soll – egal, wo man sich gerade befindet.  Mit einer Türkommunikation von Elcom, eine Marke von Hager, wird dieser Wunsch zur Realität. Dank des neuen Access Gate als Zusatzgerät zu einer Türsprechanlage lässt sich ab sofort auch ein Smartphone oder Tablet in die Türkommunikation mit einbinden. Hager.
Wer kennt das nicht? Der Paketbote steht mit einem Päckchen vor der Haustür, doch niemand ist daheim. Meist bleibt einem dann nur der Weg in die Filiale. Wie schön wäre es doch, wenn man mit dem Paketboten Auge in Auge kommunizieren könnte, um ihm zu sagen, wo er die Lieferung ab- legen soll – egal, wo man sich gerade befindet. Mit einer Türkommunikation von Elcom, eine Marke von Hager, wird dieser Wunsch zur Realität. Dank des neuen Access Gate als Zusatzgerät zu einer Türsprechanlage lässt sich ab sofort auch ein Smartphone oder Tablet in die Türkommunikation mit einbinden. Hager.
«Ok Google: Schalte das Licht an!» oder «Ok Google: Stelle die Heizung im Bad auf 22º Grad!» Der Butler, der diese Befehle umsetzt, heisst «Home Control». Nach einer kurzen Einrichtung steht Besitzern eines Google Home-Produkts eine sehr grosse Auswahl an Smart Home-Befehlen per Spracheingabe zur Verfügung, von der Lichtsteuerung über die Alarmanlage bis hin zur Regelung der Heizkörperthermostate. Hausbesitzer benötigen dafür einen Google Home oder Google Home Mini Smart Speaker. Devolo.
«Ok Google: Schalte das Licht an!» oder «Ok Google: Stelle die Heizung im Bad auf 22º Grad!» Der Butler, der diese Befehle umsetzt, heisst «Home Control». Nach einer kurzen Einrichtung steht Besitzern eines Google Home-Produkts eine sehr grosse Auswahl an Smart Home-Befehlen per Spracheingabe zur Verfügung, von der Lichtsteuerung über die Alarmanlage bis hin zur Regelung der Heizkörperthermostate. Hausbesitzer benötigen dafür einen Google Home oder Google Home Mini Smart Speaker. Devolo.
Wer würde auf den Wunsch «Ich hätte gerne ein Glas Wasser» nicht gerne gleich die passende Menge Wasser dafür erhalten? Möglich macht das Armaturenhersteller Dornbracht mit dem Konzept «Connected Kitchen» in  Verbindung mit dem Smart-Home-System- anbieter Digitalstrom. «Connected Kitchen» ermöglicht es, viele Handgriffe und Vorgänge wie z.B. das Befüllen von Töpfen oder die schonende Reinigung frischer Lebensmittel digital zu steuern. Die Dornbracht-Produkte sind über ihre offene IP-Schnittstelle in die Smart Home-Plattform von Digitalstrom integriert. Als Sprach-Interface dienen zum Beispiel Google Home oder die Digitalstrom Listener-App. Dornbracht/Digital Strom.
Wer würde auf den Wunsch «Ich hätte gerne ein Glas Wasser» nicht gerne gleich die passende Menge Wasser dafür erhalten? Möglich macht das Armaturenhersteller Dornbracht mit dem Konzept «Connected Kitchen» in Verbindung mit dem Smart-Home-System- anbieter Digitalstrom. «Connected Kitchen» ermöglicht es, viele Handgriffe und Vorgänge wie z.B. das Befüllen von Töpfen oder die schonende Reinigung frischer Lebensmittel digital zu steuern. Die Dornbracht-Produkte sind über ihre offene IP-Schnittstelle in die Smart Home-Plattform von Digitalstrom integriert. Als Sprach-Interface dienen zum Beispiel Google Home oder die Digitalstrom Listener-App. Dornbracht/Digital Strom.
Drei Funktionen in einem Gehäuse: Die «CAM light»  von Steinel ist eine smarte Kamera-Sensorleuchte mit integrierter Gegensprechanlage. Mit ihr haben Hauseigentümer ihren Eingangsbereich von überall auf der Welt immer im Blick. Steinel Solutions.
Drei Funktionen in einem Gehäuse: Die «CAM light» von Steinel ist eine smarte Kamera-Sensorleuchte mit integrierter Gegensprechanlage. Mit ihr haben Hauseigentümer ihren Eingangsbereich von überall auf der Welt immer im Blick. Steinel Solutions.

Die Lichtstimmung ändern, die Poolabdeckung schliessen, das Haus sicher verriegeln – und das alles bequem per Touch auf dem Smartphone. Der Komfort und die Sicherheit, welche Smart-Home-Lösungen bieten, spricht viele Bauherren an. Die Zeiten, da Hausautomation nur etwas für Technikfreaks zu sein schien, sind vorbei. Die Hersteller haben verstanden, dass Bauherren genau wissen wollen, was smarte Technik wirklich bringt. «Der Kunde denkt in Anwendungen», sagte Martin Vesper, Vorstandsvorsitzender der in Schlieren beheimateten Digitalstrom AG auf der Messe Light & Building. Auch muss die Technik so bedienbar sein, dass es Spass macht, sich damit zu beschäftigen. «Das muss anziehend sein», betont Hartwig Weidacher, Geschäftsführer der Südtiroler Mygekko Ekon GmbH. «Es muss doch möglich sein, dass Leute sich trauen, ihre Scheu zu überwinden.»

Alles kommunziert: Das Internet of Things (IoT)
Ein Trend, der sich auch dieses Jahr fortsetzt: Nicht nur die klassischen Hausfunktionen wie Licht, Jalousien oder Heizung lassen sich zentral steuern. Fast jedes Gerät im Haushalt wird inzwischen «intelligent» gemacht und vernetzt. Das Internet of Things (IoT) schreitet weiter voran. Ob Kaffeemaschine, Herd und Backofen, Bad- und Küchenarmaturen, Waschmaschine, die Vernetzung umfasst alle Bereich des Lebens. Was davon letztlich dauerhaft sein wird, muss sich erst noch erweisen. Doch könnte so ein vernetztes Haushaltsgerät für manche der Anlass sein, sich generell mit dem Thema Smart Home zu befassen. Die Nutzung des Internets erzeugt viel Datenverkehr und -speicherung – mit all den Gefahren, die auch mit dem «normalen» Surfen im Netz verbunden sind. Cybersicherheit ist daher ein Thema geworden, mit dem sich alle Systemhersteller beschäftigen müssen (siehe Box).

Unterschiedlichste Lösungen von Türkommunikation über Home Entertainment, Heiztechnik oder Lichtmanagement können vernetzt gesteuert werden. Auch mobil. Hinter der Allianz «Connected Comfort» stehen die Unternehmen Jung, Gira, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Die Vernetzung der Technik basiert einheitlich auf KNX, dem weltweit anerkannten Standard für intelligente Gebäudesteuerung. Albrecht Jung.
Unterschiedlichste Lösungen von Türkommunikation über Home Entertainment, Heiztechnik oder Lichtmanagement können vernetzt gesteuert werden. Auch mobil. Hinter der Allianz «Connected Comfort» stehen die Unternehmen Jung, Gira, Brumberg, Dornbracht, Loewe, Revox, Schüco, Vaillant, Viega und Warema. Die Vernetzung der Technik basiert einheitlich auf KNX, dem weltweit anerkannten Standard für intelligente Gebäudesteuerung. Albrecht Jung.

Einbruchsicherheit Das Thema Einbruchsicherheit spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei den Herstellern von Smart-Home-Systemen – und bei Verbrauchern. Neben schlüssellosen Zugangstechniken wie Fingerprint oder Zahlencodeschloss rücken verstärkt Innen- und Aussenkameras in den Fokus. Sind diese internetfähig, kann das System so programmiert werden, dass der Hausbesitzer auf Geschäftsreise oder im Urlaub einen Rundgang ums und durchs Haus machen kann, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Registrieren Fensterkontakte verdächtige Erschütterungen, senden sie Signale an die Steuerzentrale, die dann einen schrillen Alarmton auslöst. Als besonders erfolgreich erweist sich laut Branche der sogenannte «stille Alarm», bei dem keine Alarmsirene ertönt, der Hausbesitzer oder ein Sicherheitsdienst jedoch eine Meldung erhält und daraufhin die Polizei alarmieren kann. Dass smarte Sicherheitsvorkehrungen sinnvoll sind, zeigt ein Blick auf die polizeiliche Kriminalstatistik 2017 des Bundesamtes für Statistik BFS. Diese verzeichnet zwar einen Rückgang beim Wohnungseinbruch gegenüber 2016, allerdings weist die Erhebung immer noch mehr als 19 000 Einbrüche in Ein- und Mehrfamilienhäuser auf.  

Systeme lassen sich besser kombinieren Eine Entwicklung, die überfällig war: Hersteller öffnen ihre Systeme über Schnittstellen für andere Anbieter. So können Bauherren und Elektroplaner freier wählen, auf welche Produkte sie zurückgreifen. Ein weiterer Trend: Firmen schliessen sich zu einem Verbund zusammen. Aus Verbrauchersicht ergibt sich der Vorteil, dass Initiativen wie «connected comfort» oder «smart friends» dafür sorgen, dass die einzelnen Mitglieder verschiedene Lebensbereiche im Haus wie Küche, Bad oder Wohnzimmer abdecken und der Kunde sicher sein kann, dass die einzelnen Komponenten problemlos miteinander kommunizieren können.

Vorsicht vor Datenklau
Jedes System ist nur so sicher wie sein schwächstes Glied. Das gilt auch für das Smart Home. Auf Grund der Vernetzung mit dem Internet ist auch die Hausautomation ein verlockendes Ziel für Cyber-Kriminelle. Sind etwa Jalousien und Rollläden an die Hausautomation angebunden, können diese vom Hacker hochgefahren werden, damit er leichter ins Haus gelangen kann. Ist der Ganove einmal ins System eingedrungen, kann er auch Alarmfunktionen, zum Beispiel Fensterkontakte oder Videokameras, deaktivieren oder mit Störsendern ausser Gefecht setzen. Oder noch schlimmer, er öffnet die elektronisch verriegelte Haustür.
Die Verbindung mit dem Internet ist deshalb vonnöten, weil die meisten User ihr Smart-Home-System auch von unterwegs einsehen und steuern wollen. Noch ist das Nutzen von Smart-Home-Technologien in den Anfängen. Vielen Usern macht es Spass, ihr smartes Zuhause Freunden oder Verwandten vorzuführen. Die Verknüpfung der Haustechnik mit dem Internet bedeutet, dass der Datenverkehr über einen Router stattfindet – der nächste potenzielle Gefahrenherd. Wie alt ist Ihr Router? Hat er schon einige Jährchen auf dem Buckel? Und wie sicher ist der Ort, von dem aus Verbindung mit dem Zuhause hergestellt wird? Handelt es sich um ein Café, einen Flughafen oder ein Messegelände? Keine sehr vertrauenerweckenden Umgebungen! Wer sich ständig über seine vier Wände aus der Ferne informieren will, sollte für den Datenverkehr zum Smart-Home-System ein separates Netzwerk mit einem Extra-Router anlegen.
Allerdings rückt dann das Smartphone oder Tablet, mit dem die Hausautomation gesteuert wird, ins Blickfeld. Wie sicher sind diese Endgeräte vor unbefugtem Zugriff?
Ein oftmals unterschätztes Problem ist der Verbleib der Daten. Wo werden diese gespeichert: im Haus, beim Hersteller, in einer Cloud? Wenn Cloud, dann in welchem Land? Die Firma Hager setzt bei ihrem Funksystem «Coviva» auf einen lokalen Verbleib der Daten. «Die Daten werden direkt in der Smartbox gespeichert und sind somit für Dritte nicht zugänglich», erklärt Systemexperte Oliver Brüggemann. «Das gilt auch, wenn die Smartbox im eigenen WLAN genutzt wird. Beim optionalen Zugriff von unterwegs, von der Arbeit oder aus dem Urlaub heraus wird über eine gesicherte Verbindung auf die Smartbox zugegriffen und die Daten grundsätzlich verschlüsselt übertragen.»

Text: Joachim Hoffmann
aus: Das Einfamilienhaus, Heft 4/18

Bezugsquellen:

Busch-Jaeger Elektro GmbH
58513 Lüdenscheid
Deutschland
www.busch-jaeger.de

Devolo Schweiz GmbH
9000 St. Gallen
www.devolo.ch

Digital Strom AG
8952 Schlieren
www.digitalstrom.ch

Dornbracht
4663 Aarburg
www.dornbracht.ch

Grohe Switzerland SA
8604 Volketswil
www.grohe.ch

Hager AG
6020 Emmenbrücke
www.hager.de

Albrecht Jung GmbH & Co.KG
58579 Schalksmühle
Deutschland
www.jung.de

www.connected-comfort.de

Rademacher
46414 Rhede
Deutschland
www.rademacher.de

Siedle Electric AG
4053 Basel
www.siedle.ch

Steinel Solutions
Steinel Vertrieb GmbH
33442 Herzebrock-Clarholz
Deutschland
www.steinel-solutions.ch

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